Ohne stetig die eigene Position zu bestimmen, könne ein Mensch sich nicht fortbewegen. (Humboldt in Daniel Kehlmann "Die Vermessung der Welt")
Licht, rief Humboldt, das sei nicht Helligkeit, sondern Wissen!
Wo nichts sei, könne nichts werden. (Gauß in Daniel Kehlmann "Die Vermessung der Welt")
Die Dinge sind, wie sie sind, und wenn wir sie erkennen, sind sie genauso, wie wenn es andere tun oder keiner. (Humboldt)
"Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen" (Albert Schweitzer)
Am Montag starb Fred Wander, dessen Roman "Der siebente Brunnen" zu den wichtigsten Werken über die Shoa zählt.
"Man ist immer nur unterwegs. Der Mensch ist nicht gemacht, um im Paradies zu leben. Er ist gemacht, auf dem Weg zu sein, in der Mühe, im Kampf, in der Herausforderung aller seiner Kräfte, das ist sein Paradies."
Als ich mit meiner Arbeit zum Thema "Weblogs in der Wissensgesellschaft" begann, legte ich dieses Weblog an. Das Weblog sollte mir helfen, meine Gedanke und Ideen zu ordnen und auf einer Plattform abzulegen. Die Beschäftigung mit diesem Weblog hat wesentlich zum Verstehen des Phänomens Weblog beigetragen und mir zu einigen Kontakten zu anderen interessanten Weblog verholfen. Nun liegt die fertige Arbeit vor:
Master-Thesis (pdf, 721 KB)
Herr Dr. Heintel sprach über "Innehalten. Gegen die Beschleunigung - für eine andere Zeitkultur." Er sah 4 Formen der Zeitwahrnehmung: mechanisch, organisch-biologisch, psychologisch und sozial. Speed kills ist für ihn ein Ausdruck von Macht. Für die Systemänderung müssen folgende Punkte geklärt werden: Existenz, Kontinuität (was bliebt, was wird verändert) und Sinn. Die Frage ist nach Heidegger die Frömmigkeit des Denkens. Unsere Kinder erleben die Welt in Geschwindigkeit und entwickeln deshalb einen Strukturblick anstelle eines Detailblickes.
Wer ein Labyrinth begeht, macht sich auf den Weg der Wandlung.